Das Katharinenkloster

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... ÜBER DAS ALTE KATHARIENKLOSTER
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Im StadtWIRT und in der StadtBAR sind Sie von einem reizvollen Mix aus Moderne und Mittelalter umgeben. Der vordere Teil des StadtWIRT ist offensichtlich aus unserer Zeit aber die gotischen Bögen im hinteren Teil des StadtWIRT, sowie das Gewölbe der StadtBAR, erinnern heute noch an das alte Katharinenkloster.

1225 sollen die Dominikanermönche das Grundstück in der Nähe der Sögestraße erhalten haben, ab 1253 entstand hier das Katharinenkloster. Es bestand aus der Dreischiffigen Hallenkirche, die heute nicht mehr existiert, dem Klosterhof mit dem Kreuzgang, in dem Sie heute lecker essen und feiern können, dem Wirtschaftshof, dem Refektorium, d.h. dem Speisesaal des Klosters und den weiteren Aufenthalts- und Wirtschaftsräumen. In einem Teil hiervon findet sich heute die StadtBAR.

In der Zeit, als das Kloster erbaut wurde, erlangte die Stadt Bremen zunehmend Wohlstand. Bisher waren die Häuser aus Holz und lehmverstrichenem Flechtwerk erbaut. Der zunehmende Reichtum durch Schifffahrt und Handel ermöglichte den Bremern nun, zum Ende des 13ten Jahrhunderts, eine aufwändigere Bauweise mit dekorativen Bögen aus roten Ziegeln.

Vom 13ten bis zum 16ten Jahrhundert widmeten sich die Dominikanermönche vor allem der Bildung. Sie unterrichteten und sammelten das Wissen dieser Zeit in der umfangreichen Bibliothek des Katharinenklosters.

Sie hätten bestimmt ihre Freude daran gehabt, dass Sie sich soeben auch ein kleines Häppchen Bildung gegönnt haben …

Das Katharinenkloster bestand aus der dreischiffigen Hallenkirche (A), die heute nicht mehr existiert, dem Klosterhof (B) mit dem Kreuzgang (C), in dem Sie heute noch essen und feiern können, dem Wirtschaftshof (D), dem Refektorium (Speisesaal) des Klosters und den weiteren Aufenthalts- und Wirtschaftsräumen. In einem Teil der alten Bibliothek (E) befindet sich heute die StadtBAR. Wenn diese Mauern sprechen könnten…